Kreative Kleidung selber gestalten

Mit Sicherheit haben wir uns alle schon einmal gedacht: Obwohl im Kleiderschrank kein Zentimeter mehr frei ist, findet sich manchmal nichts zum Anziehen. Zugegeben, dieses Problem tritt häufiger bei Frauen auf. Dennoch ist das auch ein männliches Phänomen. Um das Problem zu lösen, gibt es mehrere Ansätze. Natürlich lassen sich ständig neue Klamotten kaufen, die dann zwar nicht mehr in den Kleiderschrank passen, aber immerhin neu sind.

Damit die Lust an den eigenen Anziehsachen nicht so schnell verfliegt, besteht die Möglichkeit, sich seine Kleidungsstücke einfach selbst zu gestalten. Schließlich ist der eigene Geschmack meistens ein wenig spezieller. Wer schon mal mit schlechter Laune shoppen war weiß, an manchen Tagen scheint einfach nichts zu klappen. Keine Hose passt und von T-Shirts brauchen wir gar nicht erst anfangen.

Wenn die Kleidungsstücke selber hergestellt, oder entwickelt werden, treten normalerweise diese Probleme nicht auf.
Aus diesem Grund steigt der Trend zur eigenen “Modelinie”. Bekannte Anbieter bieten mit einfachen Werkzeugen die Option, entweder komplett eigene Design zu entwickeln, aber auch mit Vorlagen zu arbeiten. Dazu kommt der Faktor, dass kein anderer das Outfit tragen kann. Man sticht selber komplett aus der Masse heraus, was für Individualisten die perfekte Lösung ist.

Was kosten die eigenen Designs?

Der Preis ist abhängig davon, wie aufwendig die gewünschten Design tatsächlich sind. Ein simpler Schriftzug ist günstiger, als ein buntes, aufwändiges Muster. Ein weiterer Punkt, der den Preis bestimmt, ist die Wahl des Produktes. Entsprechend dem Sortiment, ist die Auswahl groß. Über T-Shirts, bis hin zu Pullovern oder Hoodies. Für jeden Geschmack lässt sich das passende Stück finden.

Je nach Anbieter, können die Preise auch nochmal stark variieren. Bei der Auswahl des richtigen Anbieters, sollte nicht nur der Preis ausschlaggebend sein. Als Faustregel lässt sich sagen: Weicht der Preis trotz eigener Design und Co stark vom üblichen Marktpreis ab, wird die Qualität auch dementsprechend sein. Wird am Preis gespart, ist das Ärgernis im Nachhinein deutlich größer. Folglich empfehlen wir, lieber ein paar CHF mehr zu investieren, um auch länger etwas vom Endprodukt zu haben.

Mit dem eigenen Hobby Geld verdienen

Sollte eine große kreative Ader vorhanden sein und vielleicht auch Freunde schon fragen, woher das neue Oberteil kommt, spricht nichts dagegen, damit auch Geld zu verdienen. Individuelle Design lassen sich deshalb so gut verkaufen, weil die meisten Geschäfte möglichst neutrale Designs wählen, um die breite Masse zu treffen.

Sticht das eigene Design aus der Masse heraus, wollen vielleicht auch weitere Mitmenschen von dem neuen Stil profitieren.
Geeignete Plattformen, um seine Mode zu verkaufen, finden sich reichlich.
Das Internet bietet auch die Möglichkeit, mit Leichtigkeit einen eigenen Onlineshop zu eröffnen.

Hundesport zur Freizeitbeschäftigung

Tiere sind nicht nur zum Kuscheln perfekt. Tiere, speziell Hunde wollen beschäftigt und bewegt werden. Wie praktisch, dass nicht nur Menschen Sport treiben können, sondern auch Hunde. Hundesport bietet für Mensch und Tier gleichermaßen eine tolle Möglichkeit, sich auszupowern. Mental und körperlich wird beiden Parteien viel abverlangt. Zudem wird der soziale Aspekt nicht vernachlässigt. Hunde lernen mit anderen Hunden friedlich zu kommunizieren, während die Bindung von Mensch und Tier gestärkt wird.

Nur, wenn die Bindung und damit das Vertrauen stark genug ist, können die Erfolge eingefahren werden. Die Auswahl an Sportarten ist nicht nur auf Bällchen holen beschränkt. Für jeden Hund und Rasse, sowie passend zu den Wünschen des Halters, lässt sich der passende Sport finden.

Mit zu den bekanntesten Sportarten gehört wahrscheinlich Agility. Agility zeichnet sich durch ein hohes Maß an Konzentration und Schnelligkeit aus. Die Hunde müssen nicht nur durch einen Parcour rennen, sondern die Reihenfolge beachten und dabei auch keinen Fehler machen.
Als Hundeführer/in hat man die Aufgabe, seinen Hund dem Weg zu zeigen. Im Training absolviert der treue Begleiter zwar mehrmals verschiedene Aufbauten, aber gerade bei Turnieren, sind die Parcoure meistens unbekannt.

Wie wichtig eine gute Erziehung ist, zeigt sich auch darin, dass der Hund ausschließlich durch Körpersprache und Worte gelenkt werden darf.

Weitere, weniger verbreitete Sportarten

Als Alternative zu Agility, ist Flyball auch unter Hundefreunden relativ weit verbreitet. Bei diesem Spiel werden drei Komponenten vereint: Freude am Spiel, Schnelligkeit und Gehorsam. Hunde die gerne Flyball spielen, arbeiten in einem Team. Offiziell treten 2 Teams gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell durch einen Parcour zu kommen und anschließend einen Auslöser zu drücken, um an einen Ball zu gelangen. Wurde der Ball gefangen, muss der Weg schnellstens zurückgerannt werden.

Unsere Fellnasen haben das Glück, überwiegend als Haushunde leben zu dürfen. Sport muss nicht zwangsläufig bedeuten, sich in Geschwindigkeit zu messen oder viel Zick-Zack zu laufen. Die Ausbildung zum Blindenhund, sowie zum Spürhund, verlangen dem Tier einiges ab. Nützlich für Menschen, die darauf angewiesen sind, ist der Alltag für den Hund ein riesiger Hindernisparcour.

Am Ende des Tages dürfte ein Hund, der tatsächlich täglich arbeiten muss, ziemlich müde sein. Ist das Tier mental ausgelastet, fängt die artgerechte Haltung erst richtig an.

Was haben Mensch und Tier nun von der gemeinsamen Aktivität?

Kleine Einblicke, was der Nutzen der ganzen Aktion ist, haben wir bereits gegeben. Nochmal zusammengefasst lässt sich sagen:
Das Immunsystem wird gestärkt, die Bindung zumTier verbessert und der Mensch bekommt ein bisschen mehr Bewegung.

Für alle Beteiligten eine reine Win-Win-Situation. Besteht zu viel Langeweile nach der Arbeit und man weiß nichts mit seiner Zeit anzufangen, kann Hundesport zum neuen Hobby werden.

Beschäftigung bei schlechtem Wetter

Leider sind die Zeiten vorbei, wo sich das Wetter nach den Jahreszeiten richtet. Strahlende Sonne im Dezember, dafür eventuell Schneefall im Februar. Wer nicht die ganze Zeit nur Zuhause hocken möchte und vorm Fernseher sitzen will, muss sich zwangsläufig etwas Neues ausdenken. Was für Möglichkeiten es gibt um auch schlechtem Wetter die Stirn zu bieten, wollen wir in diesem Artikel näher erläutern.

Besonders anstrengend sind regnerische Tage, wenn kleine oder junge Kinder im Haushalt anwesend sind. Entsprechend dem manchmal unbändigen Bewegungsdrang, muss eine sinnvolle Alternative geschaffen werden. Auf der einen Seite sagt schlechtes Wetter natürlich nichts darüber aus, ob der Spielplatz verlassen bleibt oder nicht.

Generell neigen Eltern viel zu schnell dazu, bei nicht optimalem Wetter lieber die heimische Couch zu besuchen.
Dabei können Kinder sehr viel lernen, wenn die Freizeit nicht nur aus den eigenen vier Wänden besteht. Im Regen spielen hat noch Niemanden geschadet. Nicht umsonst existiert das Sprichwort: Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung.

Wer mit Gummistiefeln bewaffnet den Spielplatz unsicher macht, stärkt nicht nur das Bewusstsein der Kindern, sondern auch das Immunsystem. Zudem können ausgepowerte Zwerge auch viel besser einschlafen. Ausreichend Bewegung ist für jeden, ob klein oder groß enorm wichtig.

Die Bastelstunde nach draußen verlegen

Warum sollte die Kreativität in der Freizeitgestaltung nicht mit dem Wetter verknüpft werden? Abgesehen davon, dass Kinder gerne in Pfützen spielen, können kreative Eltern eine abwechslungsreiche Zeit veranstalten. Die eigene Rasselbande im Matsch spielen zu sehen, ist unbezahlbar.

Sind die Kräfte erschöpft, kann gemütlich nach Hause spaziert werden. Um den Tag kreativ ausklingen zu lassen, kann der Heimweg zudem perfekt zum Erlebnispark genommen werden. Blätter, Steine oder Stöcker. Was die Natur bietet, kann auch bei schlechtem Wetter im warmen Kinderzimmer getrocknet werden. Kleine Kunstcollagen stützen die Erinnerung an einen erlebnisreichen Tag.

Sinnvolle Beschäftigungen vor Stubenhocker

Ist der Entschluss gefasst und die Zeit wird trotz optimaler Kleidung lieber auf der Couch verbracht, gibt es auch für Couchpotatos sinnvolle Alternativen. Ob mit oder ohne Kinder, wer Zeit in sich selber investiert, tut sowohl Körper und Geist etwas Gutes.

Vielleicht kann ein längst begrabenes Hobby wieder zum Leben erweckt werden? Wer früher gerne Kuchen gebacken hat, probiert vielleicht eine neue Kreation aus? Anstatt sinnlose Serien zu gucken, könnte vielleicht auch der Frühjahrsputz ein wenig in die Mitte des Jahres verlegt werden?

Ganz gleich, was für einen selber wichtig erscheint, es sollte erledigt werden. Backen und aufräumen können perfekt auch mit Kind gemacht werden. Alleine macht das auch deutlich weniger Spaß. Natürlich gibt es ein paar allgemeine Tipps, die wohl jeder umsetzen kann. Dennoch sollte abhängig von der derzeitigen Situation individuell überlegt werden, wie genau man den Regen nutzen kann.

Familienabende mit Brettspielen können den Zusammenhalt mühelos stärken. Anstatt das jeder für sich in seinem Zimmer sitzt, können die neusten Ereignisse besprochen werden. Die Optionen sind nahezu grenzenlos.

Freizeitgestaltung per App – Die Zukunft?

Die Freizeitgestaltung wie wir sie kennen, scheint bald Geschichte zu sein. Mit einer App, die den unscheinbaren Namen Deet trägt, bekommt die Planung der Freizeitaktivitäten einen frischen Wind. Die Idee hinter der App ist nicht neu. Andere Anbieter, wie beispielsweise Spontacts verfolgen den Gedanken, zusammen mit fremden Leuten sein Hobby zu betreiben.

Auch Personen, die von Natur aus eher schüchtern sind, aber dennoch gerne Sport in einer Gruppe treiben würden, haben somit die Gelegenheit dazu. Als kleine Plattform für Leute, die die selbe Leidenschaft teilen, ist die App somit ein Anfang.
Ob diese Art der Planung auch langfristig nützlich ist, wollen wir uns mal näher ansehen.

Die Funktionen im Überblick

Um neue Menschen kennenzulernen, müssen diese erst einmal gefunden werden. Hier ist auch der Knackpunkt bei diesen Apps.
Zwar gibt es sicherlich genügend Leute, die gerne Joggen oder ins Fitnessstudio gehen, jedoch müssen diese Personen dazu die App installiert haben.

Nutzer, die etwas abgelegen Wohnen könnten hier benachteiligt werden. Damit das Konzept hinter den gemeinsamen Interessen greifen kann, bedarf es einer großen Marketingkampagne. Ohne entsprechende Nutzerzahlen, ist die App leider nicht zu gebrauchen.

Pluspunkte gibt es jedoch für die Möglichkeit, mit Freunden oder Bekanntschaften in Kontakt zu bleiben. An Tagen, an denen die Motivation nicht auf dem Höhepunkt ist, können die Partner sich gegenseitig anstacheln. Weitere Pluspunkte sind Kleinigkeiten, wie Organisationshilfen. Pläne, ob auch an alles gedacht wurde, können helfen, nichts zu vergessen.

Der Kostenfaktor

Wie so oft im Leben, ist vieles nur am Anfang kostenlos. Zwar kann die App prinzipiell gratis genutzt werden, jedoch sind die Premiumfunktionen deutlich interessanter. Für wen sich trotzdem die gratis Version lohnt? Nun, um die Funktionen zu testen und einen ersten Eindruck zu bekommen, ist die kostenlose Version geeignet.

Eignet sich eine App für neue Freunde und Hobbys?

Wer gerne neue soziale Kontakte knüpfen möchte, ist sicherlich mit solchen Apps gut bedient. Schlussendlich kommt es auf einen persönlich an. Die Vor und Nachteile müssen durch ausprobieren gegeneinander abgewogen werden.
Um Sportmuffel ein wenig zu motivieren, ist dies auch eine schöne Möglichkeit.

Der klassische Weg, sich mit Freunden zu verabreden, ist dennoch nicht zu vergessen.  Für neue Ideen, rund um die Freizeitgestaltung, sind solche kleinen Hilfen dennoch ratsam. Wer offen für Neues ist, kommt hier auf seine Kosten.

Es gibt jedoch auch speziell für Sportfreunde bestimmte Gruppen, wie unter anderem Freeletics, die gerne mit ihrem eigenen Körpergewicht an der frischen Luft Sport treiben. Neue Bekanntschaften sind dabei garantiert.